Bei Penisverdickungen ist die häufigste Methode die Einspritzung von Fett aus Bauch oder Hüfte unter die Penishaut. Da das Fett jedoch in kürzester Zeit zu 70 bis 80 Prozent wieder abgebaut wird, ist der gewünschte Effekt nur vorübergehend.
NEU
Eine aktuelle Methode stellt die Penisaugmentation durch Hyaluronsäure dar. Mit der Markteinführung 2007 in Asien konnten mit dieser Technik bahnbrechende Erfolge erzielt werden. Nun ist der Europäische Markt für das Präparat geöffnet und es liegt eine CE Zertifizierung für das Material vor, die die Anwendung auf Rechtlich sichere Beine stellt.
Zur Technik:
Unter die Haut, zwischen die Schwellkörper und unter die Glans Penis können in örtlicher Betäubung größere Depots des Materials implantiert werden. Dies geschieht unter sterilen OP-Bedingungen per Injektion. Das Ergebnis ist mit gleicher Technik jederzeit noch zu „Boostern“. Regelmäßige Touch-Ups sind bei einer Materialstabilität von annähernd zwei Jahren angebracht.
Die Methode eignet sich auch zur Erektionsertüchtigung, da sich die Statik des Penis bezogen auf die Schwellkörper verbessert.
Die Prozedur ist im Gegensatz zur Operation ungefährlich. Die Penisaufhängung am Beckenknochen bleibt unbeeinträchtigt und die Funktionalität beim Sex wird eher verbessert. Das Material wird in ähnlicher Weise auch bei der Frau zur Betonung des G-Punktes im Rahmen der „Gefühlsverbessernden Massnahmen“ mit Erfolg eingesetzt. Die Kosten für den Eingriff sind stark von der gewünschten Vergrößerung abhängig. Die Preise liegen zwischen 1600€ und 1800€.