Bauchfettabsaugung


Es gibt genetisch bedingte Fettgewebspolster verbunden mit Bindegewebsschwäche, die die Zone zwischen Nabel und Schambereich vorwölben, sie überhängen und dadurch ausgeleiert und erschlafft aussehen lassen. Bei der Operation werden Fettdepots ausgeräumt und konturiert. Anschließend kommt es im günstigsten Falle zur Retraktion (Gewebestraffungseffekt). Zwingend ist das anschließende Tragen eines Kompressionsmieders für 6-8 Wochen nach der Fettabsaugung. Der Eingriff macht nur Sinn, wenn das Gewicht des Patienten relativ konstant ist. Je nach Menge des abzusaugenden Fetts, wird der Eingriff unter regionaler Tumeszenzanästhesie oder Dämmerschlaf oder in einer Kombination durchgeführt.

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